Hardwarenahe Anwendungen

Durch einen Cross-Platform Softwareentwicklungsprozess lassen sich Anwendungen für eine große Zahl an unterschiedlichen Betriebssystemen und Architekturen entwickeln. Im optimalen Fall kann die Anwendung dafür in betriebssystemspezifischen und architekturspezifischen Bytecode übersetzt werden. Selten werden dabei jedoch besondere Hardwaremerkmale unterstützt oder genutzt.

Gerade wenn es um Performance einer Anwendung geht, bietet die hardwarenahe Entwicklung einige Vorteile. Wird eine Software für ein konkretes Zielsystem entwickelt, ist es demnach sinnvoll den Quellcode der Software für dieses Zielsystem zu optimieren.

Durch eine niedrige Abstraktionsebene in der hardwarenahen Softwareentwicklung können ebenso timingrelevante Anforderungen, beispielsweise bei der Kommunikation unterschiedlicher Systemkomponenten zuverlässiger realisiert werden. Mittels rapid-prototyping Boards wie Arduino oder Raspberry Pi kann die eigens entwickelte Hardware mit vergleichbar geringem Aufwand an weitere Systeme angebunden. So können beispielsweise Sensordaten im Internet zur Verfügung stellen.

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